Kritiken Konzerte         Kritiken CD´s

 

 

 

 

 

Kritiken Konzerte:

......die ursprünglich orchestrale Fassung spielte Pianist und Arrangeur Thorsten Larbig mit grosser Bravour und größtmöglichem Einfühlungsvermögen....

( Weserzeitung, 25.4.2007)

 

.....Thorsten Larbig ist ein grossartiger Widerpart. R. Gernhardts " Diätlied trägt er in wunderbar souveräner Manier vor. Van Nelsen und Larbig sind mit einer hinreissenden Emphase am Werk.....

( Offenbach-Post, 9.11.09)

 

.....am Flügel begleitet kongenial Thorsten Larbig , der gleichzeitig hinterlistig wie raffiniert die Monroe-Vertraute Paula Straßberg verkörpert...

(Wolfsburger Nachrichten , 30.10.09)

 

.....Thorsten Larbig begleitet Sabine Fischmann einfach kongenial!...

( Wiesbadener Kurier 26.11.04)

 

....Thorsten Larbig ist für van Nelsen ein grossartiger Partner: dabei an Klavier, Wanderklampfe oder Küchentisch virtuos!

( Frankfurter Rundschau, 21.4.05)

 

Larbigs herausragende subtile Qualitäten als Liedpianist ließen die Brahmslieder funkeln wie Edelsteine....

( Mannheimer Morgen, 31.5.05)

 

.... Petra Woisetschläger und Thorsten Larbig sind nicht nur vorzügliche Pianisten, sondern auch rezitierende Schauspieler mit starker Ausdruckskraft. In Ihrer Mehrfachfunktion leisten sie Herausragendes!

( FAZ, am 17.11.08)

 

....besonders in den Wunderhorn-Liedern von G. Mahler gelang Thorsten Larbig eine wunderbar funkelnde, orchestrale Farbigkeit....

( Tagesspiegel, 23.1.06)

 

Der Höhepunkt des Konzertes kam, als Thorsten Larbig mit einer fulminanten Wiedergabe von Gershwins Klavierkonzertes in F für sich warb….der stürmische Beifall schien zu bezeichnen, dass es auch unter seinen Berliner Zuhörern niemanden gab, der sich um die Karriere des jungen Pianisten sorgen zu müssen glaubte.

(Berliner Tagesspiegel, 24.03.1995)

…..der scharfe Schliff, die packende Virtuosität und grossbögige Eleganz, mit der Larbig seinen Solopart meisterte, liess auch im Konzerthaus aufhorchen…

( Berliner Morgenpost,24.03.1995)

 

Als kongenialer Liedbegleiter erwies sich hier wie im weiteren Verlauf des Abends: Thorsten Larbig, der über eine über jeden Zweifel erhabene Spieltechnik sowie über die Fähigkeit verfügt, auch feinste dynamische Übergänge überzeugend zu gestalten…..

(FAZ, November 1999) 

„EASY, oder Whatever happened to Barbie and Ken“ ist das erste gemeinsame Programm von Jo van Nelsen und Thorsten Larbig; die beiden passen hervorragend zusammen: Wenn sich van Nelsen singend auf dem Flügel räkelt und der studierte Konzertpianist Larbig ihn begleite , ist  das pure, vergnügliche „easy-listening Therapie“ für das Publikum….

( Frankfurter Rundschau, März 2003)

….Larbig Darstellung der Mahlerschen Klangwelten, seine klangliche Finesse, seine dramatisch-pianistische Kraft, seine begleiterische Kompetenz waren schlichtweg eine Klasse für sich….

(Neues Deutschland, August 2000)

…Elegant spielt er mit Klangschattierungen, verbindet die gepflegte Melancholie seiner Begleitung mit überraschenden Pointen; spielt zwischendurch auch eigene Kompositionen, die einen wunderschönen Rahmen bilden für die kostbar akzentuierten Lesungen von Alix Dudel…

(Darmstädter Echo, April 2003)

Thorsten Larbigs Interpretation der Ravelschen „Valses nobles et sentimentales“- eine in ihrer pianistischen Kompetenz und stilistischen Einfühlsamkeit schlechthin grandiose Leistung…

(FAZ, Januar 2001)

Larbig  entfaltete  mit feinsten Anschlagsnuancen ein phantasievolles Farbenspektrum, das auch noch der schlichtesten Weise Vorder- und Hintergrund schenkte……

( Ellen Kohlhaas in der FAZ . März 1998)

Larbig, als Pianist hellwach, zupackend, aber im Bedarfsfall stets sensibel…..sein sinnfälliges Klaviespiel allein, nicht zuletzt  die wunderbaren Vor- und Nachspiele des Wolf`schen „Italienischen Liederbuches“ hätten schon einen Besuch dieses Abends gelohnt….

(Süddeutsche Zeitung Oktober 2002)

 

Plattenkommentar
zu Thorsten Larbigs neuester CD

After Midnight

in der Zeitschrift des Deutschen
ROCK & POP  Musiker Verbandes Ausgabe 2/2000

"Handelt es sich um subtile, atmosphärische Musik, die irgendwo zwischen (Kammer-) Jazz und klassischen Strukturen angelegt ist, verbindet man vielleicht unwillkürlich das Label "ICM" damit.

Aber überraschender Weise wurde diese stilistisch sehr verwandte Produktion auf dem Hauslabel des deutschen Rock & Pop Musiker Verbandes veröffentlicht. Herausgekommen ist dabei nicht mehr und nicht weniger als eine Stunde betörender Klaviermusik mit den oben erwähnten Vorzügen - ein Tip für Genießer (nicht nur) der leisen Töne."

(Lutz Meinert)